Review

Adobe Creative Cloud Bewertung (2026) — Aus der Perspektive eines Freelancers

Hiroshi TanakaHiroshi TanakaMay 4, 20261 Min. Lesedauer
Reviewed by Marcus Klein

Zwölf Monate im All Apps Plan, bezahlt aus der eigenen Tasche für freiberufliche Design- und Videoarbeit. Unten sind die Apps, die ich tatsächlich nutzte, die, die ich nie öffnete, und wo die Discount-Marketplace-Route die Kostenrechnung verändert.

Apps, die ich täglich nutzte

Photoshop und Illustrator für Client-Designarbeit. Premiere Pro für Short-Form-Videos. After Effects für gelegentliche Motion Graphics. Lightroom Classic für Fotobibliotheken. Acrobat Pro für Client-Deliverables.

Apps, die ich nie öffnete

InDesign, Audition, Animate, Bridge, Dimension, Substance Suite, Adobe Aero, Express. Das All Apps Tier umfasst ~25 Apps; die meisten Freelancer nutzen aktiv 4–7.

Wo Adobe immer noch gewinnt

Industrie-Standard-Dateiformate. Photoshops Neural Filters und Selection Tools. Premiere Pros Kompatibilität mit Editor-Kollaborations-Workflows. After Effects' Plugin-Ökosystem. Die Integration zwischen Apps, wenn man in der Suite bleibt.

Wo Alternativen gewonnen haben

Affinity Suite für einmalige Bild- und Layout-Arbeiten (Lifetime-Kauf, kein Abo). DaVinci Resolve für Farbkorrektionen. Cavalry für native Motion Graphics. Notion für Client-Briefs. Keine ersetzen Adobe vollständig; sie reduzieren die Fläche, wo das Abo unverzichtbar ist.

Fazit

Creative Cloud ist die richtige Wahl, wenn du im Adobe-Ökosystem lebst und Formatkompatibilität mit Kollaborateuren brauchst. Verzichte darauf, wenn du kannst; nutze Photography oder Single-App-Pläne, wenn du kannst; nutze Discount-Adobe-Deals wenn du kaufst.


Ähnliche Artikel